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Du glaubst du weißt was deine IT kostet. Wahrscheinlich nicht.

Du glaubst du weißt was deine IT kostet. Wahrscheinlich nicht.

Die Frage klingt einfach.
Was kostet deine IT?

Die meisten können diese Frage schnell beantworten:
die monatliche Pauschale des Dienstleisters, vielleicht noch die Kosten für die zentral laufenden Softwarelizenzen — eine Zahl die vertraut wirkt weil sie regelmäßig auf der Rechnung steht.

Diese Zahl ist nicht falsch. Sie ist unvollständig.

Denn sie zeigt was IT auf den ersten Blick kostet — nicht was sie wirklich kostet.
Und die Differenz zwischen beiden ist in den meisten Unternehmen größer als erwartet und nirgendwo aufgeschlüsselt.

Die Frage ist nicht ob deine IT teuer ist.
Die Frage ist ob du weißt was sie wirklich kostet.

Fünf Kostenkategorien —
keine davon vollständig auf einer einzigen Rechnung.

Dienstleisterkosten.
Nicht nur die Monatspauschale — sondern Projektaufwände die separat abgerechnet werden,
Notfalleinsätze außerhalb der Pauschale, Zusatzstunden die einzeln fakturiert werden,
Migrationen die als Projektkosten laufen aber nie als IT-Gesamtkosten bewertet werden.

Die Pauschale ist der sichtbare Teil.
Sie ist selten der vollständige.

Lizenz- und Softwarekosten.
Pro-User-Lizenzen die weiterlaufen obwohl Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben.
Abteilungs-Tools ohne zentrale IT-Freigabe. Cloud-Abos auf Kreditkarten einzelner Mitarbeiter.
Jede dieser Positionen ist klein.
Zusammen sind sie selten klein.

Interne Aufwände.
Das sind die Kosten die nie auf einer IT-Rechnung erscheinen — und deshalb selten als IT-Kosten wahrgenommen werden. Zeit von Führungskräften in IT-Abstimmungen, Produktivitätsverluste bei Störungen, Schulungsaufwände wenn neue Systeme eingeführt werden.
Diese Kosten existieren.
Sie sind nur nie zusammengesetzt worden.

Paralleltools und Schatten-IT.
Zwei Abteilungen nutzen verschiedene Tools für dieselbe Aufgabe, weil niemand je
konsolidiert hat. Drei Videokonferenzlösungen parallel. Jede mit eigenem Preis.
Zusammen hat niemand den Überblick.

Altlösungen und Technologieschulden.
Systeme die niemand mehr aktiv nutzt — aber alle noch zahlen. Wartungsverträge
für Software die längst ersetzt werden müsste.

Altlösungen kosten nicht nur Geld.
Sie kosten Flexibilität.

Wenn du gerade beim Lesen mindestens eine dieser fünf Kategorien erkannt hast — dann ist das der Moment für den der IT-Risiko- & Zukunftsreport gebaut wurde. Er führt genau diese Positionen zusammen: was deine IT wirklich kostet, inklusive der Positionen die auf keiner einzelnen Rechnung stehen.

→ Zum IT-Risiko- & Zukunftsreport

IT-Kosten sind selten hoch.
Sie sind selten vollständig.

Die monatliche Rechnung des Dienstleisters zeigt was IT auf den ersten Blick kostet — nicht was sie wirklich kostet. Und der zweite Blick führt durch Kostenstellen die niemand je zusammengeführt hat, durch Budgets die verschiedenen Abteilungen gehören, durch Aufwände die als Personalkosten verbucht sind obwohl sie IT-Aufwände sind.

Dieser zweite Blick existiert in den meisten Unternehmen nicht — nicht als Dokument,
nicht als Gesamtzahl, nicht auf Entscheidungsebene.

Was fehlt ist nicht das Geld —
es ist die Übersicht

Wer die vollständigen Kosten kennt,
stellt andere Fragen.

Nicht: Können wir hier sparen?

Sondern: Ist das was wir ausgeben in der richtigen Reihenfolge investiert?

Das ist ein fundamentaler Unterschied.
Vollständige Kostentransparenz zeigt nicht nur was ausgegeben wird — sie zeigt ob es sinnvoll ausgegeben wird. Ob Paralleltools konsolidiert werden könnten. Ob Altlösungen mehr kosten als ihre Ablösung. Ob interne Aufwände durch andere Strukturen reduzierbar wären.

Kostentransparenz ist kein Sparinstrument.
Sie ist ein Steuerungsinstrument.

IT-Kosten laufen selten über eine einzige Kostenstelle — die Pauschale im IT-Budget,
Lizenzen in Fachabteilungen, Aufwände als Personalkosten, Cloud-Abos über Kreditkarten.

Jede Position hat ihren Platz.
Aber niemanden der alle zusammenführt.

Das ist kein Versagen. Es ist der Normalzustand in Unternehmen die gewachsen sind — in denen IT-Entscheidungen über Jahre reaktiv getroffen wurden ohne dass jemand die Gesamtstruktur im Blick behalten hat.

Was fehlt ist nicht die Information.
Was fehlt ist der Auftrag sie zusammenzuführen.

Wer den vollständigen Überblick hat, entscheidet anders — nicht zwingend günstiger, aber bewusster. Er weiß was konsolidiert werden könnte, was sich rechnet, was blockiert und was in den nächsten 24 Monaten unvermeidbar wird.

Wer ihn nicht hat, zahlt.
Aber er steuert nicht.

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