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Die meisten Unternehmen haben Sicherheitsmaßnahmen. Nur die wenigsten wissen ob sie tragen.

Das ist der Unterschied zwischen einer Annahme
und einem geprüften Bild.

Wann haben Sie zuletzt geprüft ob Ihre Sicherheitsmaßnahmen wirklich tragen?
Nicht ob sie vorhanden sind. Ob sie tragen.

In den meisten Unternehmen ist IT-Sicherheit über Jahre gewachsen — ergänzt wenn etwas fehlte, erweitert wenn jemand etwas empfohlen hat.

Das Ergebnis ist meistens solide. Aber selten vollständig durchleuchtet.

„Wir haben alles was man haben sollte. Ich gehe davon aus dass wir gut aufgestellt sind."

Dieser Satz stimmt — als Gefühl. Als geprüfte Aussage stimmt er seltener. Nicht weil jemand nachlässig war. Sondern weil gewachsene Strukturen blinde Flecken haben. Stellen die niemand im Blick hat — weil niemand den Auftrag hatte, sie zu suchen.

Ein Angriff trifft selten das stärkste Glied.
Sondern das übersehene.

Eine strukturierte Bewertung
klärt das in vier Bereichen.

(01) Welches System würde uns wirklich aufhalten, wenn es ausfällt?

„Wir haben viele Systeme. Aber welches davon ist wirklich kritisch?"

Nicht welche Systeme am häufigsten genutzt werden. Sondern welche den Betrieb bei Ausfall tatsächlich gefährden. Das sind oft nicht dieselben.

(02) Wo liegt die Lücke, und warum hat sie noch niemand gesehen?

„Technisch sind wir gut aufgestellt. Aber bei den Prozessen und Zuständigkeiten bin ich nicht sicher."

Schutzlücken liegen selten nur in der Technik. Ungeklärte Zuständigkeiten, fehlende Prozesse, Bereiche die niemand im Blick hat. Genau das sind die Stellen die ein Angriff findet.

(03) Was ist wirklich dringend und was kann warten?

„Alle sagen wir müssen mehr tun. Aber niemand sagt uns was davon zuerst."

Was jetzt. Was später. Was gar nicht. Ohne diese Reihenfolge investiert man ins Ungefähre.

(04) Trägt unser Schutz, wenn es wirklich darauf ankommt?

„Unser Backup läuft seit Jahren. Aber ob wir damit im Ernstfall wirklich wiederherstellen können, das haben wir nie getestet."

Eine Maßnahme die nie getestet wurde, ist eine Annahme. Kein Schutz.

Das Ergebnis ist kein Maßnahmenkatalog. Es ist eine belastbare Entscheidungsgrundlage.
Damit Sie wissen was Sie haben, was fehlt und was als nächstes sinnvoll ist.

IT-Sicherheit fühlt sich anders an,
wenn man weiß wo man steht.

Nicht weil keine Risiken mehr existieren. Sondern weil die Risiken bekannt sind — eingeordnet, priorisiert, dokumentiert.

Was fehlt, ist sichtbar. Was trägt, ist geprüft. Was als nächstes zählt, ist klar.

Das ist kein Versprechen. Das ist ein geprüftes Bild.

Schutz der nicht nachgewiesen werden kann,
ist im Ernstfall kein Schutz.

Das Unternehmen hatte kein Sicherheitsproblem.
Es hatte kein Bild seines Sicherheitsstands.

Alles was man haben sollte war vorhanden. Erst eine strukturierte Bewertung zeigte was niemand vorher zusammengeführt hatte.

🠖 3 kritische Systeme ohne dokumentierte Zuständigkeit

🠖 1 Backup-Prozess der nie getestet wurde — seit über zwei Jahren

🠖 0 dokumentierte Notfallprozesse in zwei betriebskritischen Bereichen

Schutzlücken wurden eingeordnet, priorisiert, erstmals vollständig dokumentiert. Nicht alles auf einmal. Das Wichtigste zuerst.

Der erste Schritt war nicht Technik. Er war Klarheit.

Die Ergebnisse gehören Ihnen.
Nicht uns.

Viele geben sie an ihren bestehenden IT-Partner weiter. Der bekommt damit eine klare Grundlage statt eines vagen Auftrags. Das verbessert die Zusammenarbeit — es ersetzt sie nicht.

Wenn Sie die Umsetzung mit uns angehen möchten, ist das möglich. Auf Basis dessen was die Bewertung gezeigt hat. Kein Eigeninteresse an einem bestimmten Ergebnis — das gilt auch hier.

Das Bild gehört Ihnen. Was Sie damit tun, mit wem und in welcher Reihenfolge entscheiden Sie.

Nicht jeder braucht
jetzt eine Sicherheitsbewertung.

Wer noch kein vollständiges Bild seiner IT-Situation hat, beginnt mit dem IT-Risiko- & Zustandsreport. Er schafft die Grundlage. Die Sicherheitsbewertung setzt dort an wo er aufhört.

Eine Bewertung macht Sinn wenn Sie nicht mit Sicherheit sagen können ob Ihre Maßnahmen die tatsächlichen Risiken abdecken.

Wenn ein Dienstleisterwechsel stattgefunden hat und niemand wirklich übergeben hat was übergeben werden sollte.

Wenn Sie wissen wollen was fehlt — bevor jemand anderes es findet.

→ Gespräch anfragen — wenn Sie wissen wollen wo Sie wirklich stehen 

→ IT-Risiko- & Zustandsreport — wenn das Gesamtbild noch fehlt 

IT-Sicherheit beginnt nicht mit einer Maßnahme.
Sie beginnt mit einem klaren Bild.
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