Du rufst an. Oder schreibst eine Mail.
Jemand meldet sich. Freundlich. Kompetent.
Ein Termin wird vereinbart. 45 Minuten.
Du erklärst was läuft, was nicht läuft, was dich gerade beschäftigt.
Der Anbieter nickt, stellt Fragen, macht sich Notizen.
Am Ende kommt ein Angebot.
Das ist der Standard.
Wir machen das nicht.
Nicht weil wir keine Zeit hätten.
Sondern weil in 45 Minuten niemand das sehen kann was wirklich relevant ist.
Er sieht was du erzählst. Nicht was tatsächlich da ist.
Ein Erstgespräch hat eine eigene Logik.
Und die ist nicht böswillig.
Der Anbieter hört zu. Stellt Fragen. Versucht zu verstehen was du brauchst.
Aber er kennt deine IT nicht.
Er kennt nicht welche Systeme ausfallen dürfen und welche nicht.
Er kennt nicht welche Verträge laufen, welche Abhängigkeiten bestehen, wo Wissen in einzelnen Köpfen liegt statt in dokumentierten Prozessen.
Er kennt was du ihm in 45 Minuten erzählst.
Und in einem Gespräch erzählst du was dich gerade beschäftigt. Was zuletzt aufgefallen ist. Was als Problem wahrgenommen wird.
Nicht was tatsächlich eines ist.
Das Bild das dabei entsteht ist nicht falsch. Es ist unvollständig.
Das ist keine Frage des Aufwands. Es ist eine Frage der Substanz.
Vielleicht denkst du gerade …
„Aber ich möchte mich erst mal informieren. Bevor ich etwas bezahle.“
Das ist legitim.
Und es hat eine ehrliche Antwort.
Alles was du über den Report wissen musst steht auf dieser Seite.
Was er enthält. Wie er abläuft.
Ohne Gespräch. Ohne Terminvereinbarung.
Wenn du danach noch Fragen hast die sich nicht durch Lesen beantworten lassen,
sprechen wir. Aber dann sprechen wir über deine Situation. Nicht über unser Angebot.
Was wir nicht tun ist ein Gespräch zu führen dessen eigentliche Funktion
es ist, Vertrauen aufzubauen damit am Ende ein Auftrag entsteht.
Vertrauen entsteht durch Transparenz.
Nicht durch Gesprächszeit.
Eine belastbare Einschätzung braucht Einblick.
Nicht was du erzählst. Was tatsächlich da ist.
Welche Systeme vorhanden sind und wie sie zusammenhängen. Welche Verträge laufen
und wofür gezahlt wird. Wer was verantwortet und was passiert wenn diese Person ausfällt.
Wo IT direkt in Betrieb, Abrechnung oder Dokumentation eingreift.
Wer das nicht gesehen hat, bewertet es nicht. Er vermutet es.
Und ja, das kostet etwas. Nicht weil Analyse grundsätzlich teuer sein muss.
Kostenlos heißt nie unabhängig.
Unabhängig heißt nie kostenlos.
Ein Anbieter der kostenlos analysiert, finanziert das irgendwie.
Meistens über das was danach kommt.
Wir finanzieren es nicht über Folgeaufträge.
Nicht über Herstellermargen.
Nicht über Partnerprovisionen.
Der Report kostet was er kostet.
Transparent. Vor Beauftragung. Ohne Nachkalkulation.
Wenn du gerade beim Lesen das Gefühl hattest: „Das macht Sinn — aber ich will erst verstehen was ich genau bekomme“ — dann ist das der richtige Moment. Alles über den Report steht hier. Was er enthält und wie er abläuft.
Ohne Gespräch. Ohne Termin → Zum IT-Risiko- & Zukunftsreport
Es ist kein Zufall, dass fast jeder IT-Dienstleister
ein kostenloses Erstgespräch anbietet.
Und es gibt einen Grund warum wir es nicht tun.
Beide Gründe sind dieselbe Medaille. Nur von verschiedenen Seiten betrachtet.
Wer unabhängig bewerten will, kann nicht gleichzeitig darauf angewiesen sein, dass aus der Bewertung ein Auftrag wird.
Das ist keine moralische Frage.
Das ist eine strukturelle.
Wer nicht davon lebt was herauskommt, kann ehrlich sagen was er sieht.
Genau das ist der Grund warum der Report etwas kostet.
Und der Grund warum er unabhängig ist.
