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4 wichtige Probleme, die ein externer Sicherheits-Scan aufdecken kann

Ist Ihr Unternehmen so sicher, wie Sie denken?

Stellen Sie sich vor: Ein Hacker dringt in Ihr Unternehmen ein und stiehlt sensible Kundendaten. Die Folgen wären verheerend — Reputationsverlust, finanzielle Einbußen, Betriebsunterbrechungen und im schlimmsten Fall sogar rechtliche Konsequenzen.

Doch dieses Szenario muss nicht eintreten! Mit proaktiven Maßnahmen können Schwachstellen in der IT-Infrastruktur rechtzeitig erkannt und behoben werden, bevor es zu einem Angriff kommt.

Leider setzen viele Unternehmen immer noch auf reaktive Sicherheitsmaßnahmen wie klassische Antiviren-Software. Diese ist zwar nach wie vor wichtig, greift aber erst, wenn der Schaden bereits eingetreten ist. Das ist wie bei einem Arzt, der erst behandelt, wenn der Patient schon im Krankenhaus liegt.

Proaktive Cybersicherheit hingegen ist wie eine Vorsorgeuntersuchung: Sie deckt mögliche Probleme frühzeitig auf, bevor sie zu größeren Schäden führen können. Ein wichtiger Baustein in diesem Konzept ist der externe Sicherheits-Scan.

Was ist ein externer Schwachstellen-Scan?

Ein externer Schwachstellen-Scan ist wie ein proaktiver Sicherheitscheck für Ihr Unternehmen. Dabei wird Ihre IT-Infrastruktur von außen auf mögliche Schwachstellen untersucht, die von Hackern ausgenutzt werden könnten. So können Sie potenzielle Sicherheitslücken frühzeitig erkennen und beheben, bevor es zu einem Cyberangriff kommt.

Externe Schwachstellenanalysen bieten Unternehmen zahlreiche Vorteile:

  • Verbesserte Cyber-Sicherheit: Schwachstellen-Scans helfen Ihnen, Ihr Unternehmen vor Cyber-Angriffen zu schützen und sensible Daten zu sichern.
  • Erfüllung von Compliance-Anforderungen: Viele Unternehmen müssen bestimmte Compliance-Anforderungen erfüllen, die regelmäßige Schwachstellen-Scans erfordern.
  • Identifizierung potenzieller Sicherheitslücken: Vulnerability Scans können Ihnen helfen, potenzielle Sicherheitslücken in Ihrer IT-Infrastruktur zu identifizieren, bevor sie von Hackern ausgenutzt werden können.
  • Geringere Kosten: Die Behebung von Sicherheitslücken ist oft kostengünstiger, wenn sie frühzeitig erkannt werden, als wenn sie bereits zu einem Cyber-Angriff geführt haben.
 

Es wird empfohlen, dass Unternehmen mindestens vierteljährlich externe Schwachstellen-Scans durchführen. Darüber hinaus sollten Unternehmen immer dann einen Scan initiieren, wenn signifikante Änderungen an der IT-Infrastruktur vorgenommen werden.

Probleme, die eine externe Schwachstellenanalyse aufdecken kann

1. Ungepatchte Schwachstellen identifizieren und beheben

Unternehmen, die keine Schwachstellenanalyse durchführen, setzen sich einem hohen Cyberrisiko aus. Ungepatchte Schwachstellen in Software und Betriebssystemen können von Hackern leicht ausgenutzt werden, um in Unternehmensnetzwerke einzudringen und sensible Daten zu stehlen.

Ein Netzwerksicherheitsscanner kann Ihnen helfen, ungepatchte Schwachstellen in Ihrer IT-Infrastruktur zu identifizieren. So können Sie diese Schwachstellen umgehend beheben und Ihr Unternehmen vor Cyber-Angriffen schützen.

Laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) können 90 Prozent aller Cyber-Angriffe durch das Einspielen von Sicherheits-Patches verhindert werden.

Beispiel: Im Jahr 2017 wurde die Sicherheitslücke “WannaCry” bekannt. Über diese Schwachstelle konnten Hacker weltweit Millionen von Computern infizieren und Lösegeld erpressen. Besonders betroffen waren Unternehmen, die ihre Systeme nicht mit den neuesten Sicherheitspatches aktualisiert hatten.

Mit einem Netzwerksicherheits-Scanner können Sie sicherstellen, dass Ihre Systeme immer auf dem neuesten Stand sind und Sie vor den neuesten Cyber-Bedrohungen geschützt sind.

Mit einer soliden Cyber-Sicherheitsstrategie eine zuverlässige und sichere Datenübertragung gewährleisten und neue Wachstumschancen schaffen.

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2. Unzureichend gesicherte Endpunkte erkennen und absichern

In modernen Unternehmensnetzwerken gibt es eine Vielzahl von Endpunkten, die potenzielle Sicherheitslücken darstellen können. Dazu gehören mobile Geräte von Mitarbeitern, Benutzerkonten ehemaliger Mitarbeiter und Geräte aus dem Bereich Internet der Dinge (IoT).

Netzwerksicherheits-Scans können Ihnen helfen, diese unzureichend gesicherten Endpunkte zu identifizieren und zu beheben. So können Sie das Angriffsrisiko für Ihr Unternehmen verringern und Ihre sensiblen Daten schützen.

Laut einer Studie des Cybersicherheitsunternehmens Palo Alto Networks sind 63 % der Cyberangriffe erfolgreich, weil sie auf unzureichend gesicherte Endpunkte abzielen.

Ein Beispiel: Im Jahr 2019 wurde ein großes US-amerikanisches Unternehmen Opfer eines Cyberangriffs, weil sich ein unbekannter Hacker Zugang zu einem ungesicherten IoT-Gerät im Unternehmensnetzwerk verschafft hatte. So konnte der Hacker sensible Kundendaten stehlen und dem Unternehmen großen Schaden zufügen.

Mit einem Netzwerksicherheitsscanner können Sie sicherstellen, dass alle Endpunkte in Ihrem Netzwerk ausreichend gesichert sind und Sie vor den neuesten Cyberbedrohungen geschützt sind.

3. Fehler in der Netzwerkkonfiguration beheben

Viele Unternehmen unterschätzen die Bedeutung einer sicheren Netzwerkkonfiguration. Fehlerhafte Konfigurationen können Hackern leicht Zugang zu Unternehmensnetzwerken verschaffen und sensible Daten gefährden.

Netzwerksicherheits-Scans können Ihnen helfen, Fehler in Ihrer Netzwerkkonfiguration zu identifizieren und zu beheben. So können Sie die Cyber-Sicherheit Ihres Unternehmens verbessern und Ihr Unternehmen vor Cyber-Angriffen schützen.

Laut dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) können 70 Prozent aller Cyber-Angriffe durch die Behebung von Konfigurationsfehlern verhindert werden.

Ein Beispiel: Im Jahr 2018 wurde ein großes deutsches Unternehmen Opfer eines Cyberangriffs, weil ein einfacher Passwortfehler in der Konfiguration eines Routers ausgenutzt wurde. Der Hacker konnte sich so Zugang zum Firmennetzwerk verschaffen und sensible Kundendaten stehlen.

Mit einem Netzwerksicherheits-Scan können Sie sicherstellen, dass Ihre Netzwerkkonfiguration korrekt ist und Sie vor den neuesten Cyberbedrohungen geschützt sind.

4. Änderungen der Netzwerktopologie sicher vorbereiten

Unternehmensnetzwerke sind einem ständigen Wandel unterworfen. Neue Systeme kommen hinzu, neue Dienste werden eingeführt und die Anforderungen an die IT-Infrastruktur ändern sich ständig.

Damit diese Veränderungen reibungslos und ohne Sicherheitsrisiken ablaufen, bedarf es einer sorgfältigen Vorbereitung. Vulnerability Scans können Sie bei dieser Vorbereitung unterstützen.

Mit einem Schwachstellen-Scan können Sie Ihre IT-Infrastruktur vor der Durchführung von Änderungen auf potenzielle Schwachstellen untersuchen. So können Sie diese Schwachstellen beheben und sicherstellen, dass neue Systeme sicher in Ihr Netzwerk integriert werden können.

Dies kann Ihnen helfen, Ausfallzeiten zu minimieren, Risiken zu verringern und die Implementierung neuer Systeme zu vereinfachen.

Beispiel: Ein großes Einzelhandelsunternehmen plant die Einführung eines neuen Kassensystems. Vor der Implementierung des neuen Systems führt das Unternehmen einen Vulnerability Scan durch, um mögliche Sicherheitslücken in seiner IT-Infrastruktur zu identifizieren. So kann das Unternehmen die Schwachstellen beheben und sicherstellen, dass das neue Kassensystem sicher in das Netzwerk integriert werden kann.

Mit einem Vulnerability Scan können Sie sicherstellen, dass Änderungen in Ihrer Netzwerktopologie sicher und reibungslos ablaufen.

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