Auf Ihrem Server,
in Ihrem Haus
ohne Abhängigkeiten
Keine Cloud-KI,
Kein Rechenzentrum im Ausland
Handbücher,
Warenwirtschaft, Dateiablage
Quelle unter jeder Antwort
Datei, Seite, Stand
in Ihrem Haus
ohne Abhängigkeiten
Kein Rechenzentrum im Ausland
Warenwirtschaft, Dateiablage
Datei, Seite, Stand
Im Schwimmbad Knittlingen ist eine Membrandosierpumpe der Baureihe gamma/X verbaut; beim letzten Service am 12.05.2026 lief sie mit Hub 60 % und 120 Hub/min [1].
Ungleichmäßige Förderung nach einem Membranwechsel geht in der Regel auf Luft im Dosierkopf zurück. Vorgesehen ist: Entlüftungsventil öffnen, Pumpe bei 100 % Hublänge fördern lassen, bis die Saugleitung blasenfrei ist, danach Hublänge zurückstellen und den Dosierkopf über Kreuz nachziehen [2].
Vor dem Öffnen der Dosierleitung gilt die Betriebsanweisung des Betriebs: Anlage drucklos schalten, Schutzbrille und säurebeständige Handschuhe tragen [3].
Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden.
Sehr giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.
Kann gegenüber Metallen korrosiv sein.
Bei Hautkontakt: Mit viel Wasser spülen, kontaminierte Kleidung entfernen.
Bei Augenkontakt: Mehrere Minuten behutsam mit Wasser spülen.
Bei Verschlucken: Mund ausspülen, KEIN Erbrechen herbeiführen.
Schutzbrille und säurebeständige Handschuhe tragen.
Die Zeilen darüber sind der Grund, warum es velumi gibt — Ihr Techniker kann in zehn Sekunden nachschlagen, ob es stimmt.
velumi durchsucht nicht isoliert einzelne Ordner. Das System erkennt kontextuell, welche Quellen die relevante Information enthalten, und fügt verstreute Datenpunkte aus verschiedenen Dokumenten zu einer vollständigen Antwort zusammen.
Jede Ausgabe nennt lückenlos die Herkunft – inklusive Dateiname, Seitenzahl und Revisionsstand.
Ihre bestehende IT-Infrastruktur bleibt unverändert. velumi liest die Daten strukturiert aus, ohne Systeme zu ersetzen. Es gibt keine Datenmigration, keine geänderte Ordnerstruktur und kein langwieriges IT-Großprojekt, das den Nutzwert in die ferne Zukunft verschiebt.
velumi führt keine eigenmächtigen Schreiboperationen in Ihren Zielsystemen aus. Das System aggregiert Informationen und generiert strukturierte Entwürfe – etwa für Einsatzberichte, Protokolle oder Handlungsempfehlungen. Die finale Freigabe verbleibt ausnahmslos beim Menschen. Das ist kein technisches Defizit, sondern ein bewusstes Sicherheitsdesign.
Ein Standard-Chatbot generiert eine plausibel klingende Antwort. velumi liefert ein auditierbares Ergebnis.
Unter jeder Systemausgabe stehen Dateiname, Seitenzahl und Revisionsstand. Liegen mehrere Versionen desselben Handbuchs vor, weist velumi explizit auf die Varianz hin, statt eigenmächtig eine Fassung zu bevorzugen.
Der Unterschied für die Praxis: In der Werkstatt und am Objekt ist eine unbelegte Antwort nicht nur wertlos, sondern ein betriebliches Risiko.
Kontrollierte Ergebnis-Verweigerung
Findet das System keine eindeutige Evidenz in Ihren Quellen, generiert es keine Vermutungen, sondern meldet klar: "In den vorliegenden Datenquellen nicht gefunden."
Das ist kein Systemfehler, sondern ein zentrales Sicherheitsmerkmal. Generative Sprachmodelle neigen ohne harte Leitplanken zu plausiblen Falschaussagen (Halluzinationen). velumi unterwirft jede Antwort einer automatisierten Abgleich-Prüfung gegen die Primärquelle.
Der Ertrag: Die Übereinstimmung von Antwort und Quelldokument wird fortlaufend protokolliert – als fester Messwert statt als vages Qualitätsversprechen.
Sobald eine Abfrage sicherheitsrelevante Substanzen, Betriebsanweisungen oder Gefahrstoffe berührt, schaltet velumi die generative Sprachverarbeitung ab.
Das System übernimmt maßgebliche Schutzhinweise und Piktogramme 1:1 und wortgetreu aus Ihren freigegebenen Dokumenten. Es findet keinerlei syntaktische Umformulierung statt.
Der Ertrag: Wo Arbeitsschutz, Personensicherheit und rechtliche Nachweispflichten greifen, eliminiert velumi das Interpretationsrisiko vollständig. Sie erhalten den originalen Richtlinientext im exakten Wortlaut.
Status Quo: An der Anlage blinkt ein Fehlercode. Das Handbuch umfasst 300 Seiten. Der Techniker ruft den Innendienst an; zwei Fachkräfte sind gleichzeitig blockiert.
Mit velumi: Eine präzise Abfrage liefert die exakte Behebungsanleitung inklusive Seitenzahl. Der Techniker löst das Problem autonom, ohne Kollegen aus ihrer Arbeit zu reißen.
Status Quo:Der Stammtechniker ist im Urlaub. Im System steht lediglich „Wartung durchgeführt“. Der Vertreter muss die Diagnostik von vorn beginnen – oder stört den Kollegen im Urlaub.
Mit velumi: Drei Zeilen auf dem Display genügen vor dem ersten Handgriff: Was wurde zuletzt erledigt, was ist offen, welche Parameter gelten? Inklusive Quellenangabe. Der Anruf im Urlaub entfällt vollständig.
Status Quo: Der Bericht nennt knapp „Pumpe getauscht, läuft“. Die Buchhaltung kann den Einsatz nicht rechtssicher abrechnen und muss mehrfach nachfassen. Der administrative Aufwand steigt.
Mit velumi: Der Techniker spricht 30 Sekunden eine Sprachnotiz ein oder macht ein kurzes Foto/Video. velumi synthetisiert daraus einen vollständigen Berichtsentwurf. Fehlen Pflichtangaben, fordert das System diese gezielt an. Nach menschlicher Freigabe ist der Fall abrechnungsfähig.
Status Quo: Anzugsdrehmomente, spezifische Toleranzwerte oder die richtige Membran-Variante existieren nur im Kopf eines einzelnen Mitarbeiters. Ist er nicht greifbar, gerät der Einsatz ins Stocken.
Mit velumi: Das System isoliert den exakten Parameter aus den technischen Unterlagen und der Historie. Statt vager Vermutungen („irgendwo zwischen 40 und 50 Nm“) steht der verbindliche Vorgabewert direkt auf dem Schirm – abgesichert durch Revisionsstand und Seitenzahl.
velumi wird als vorkonfigurierte 19-Zoll-Servereinheit direkt in Ihren Serverschrank integriert. Kein Bastelprojekt, keine provisorische Hardware.
Updates, Modellpflege und Systemwartung erfolgen geräuschlos im laufenden Betrieb. Ihre IT-Abteilung wird nicht mit umfangreichen Administrationsaufwand belastet.
Im Schacht oder Technikraum fehlt oft der Empfang. Die velumi-App speichert Sprachnotizen, Fotos und Berichte vollständig lokal auf dem Endgerät. Kein Datenverlust im Funkloch.
Die ehrliche Systemgrenze: Da die KI-Rechenleistung auf Ihrem Server im Haus liegt und nicht auf dem Smartphone, erfordert die aktive Wissensabfrage eine Netzverbindung. Sobald der Techniker Empfang hat, steht die Antwort bereit.
Ihre Dokumente gehören Ihnen. Wir kopieren, spiegeln oder verlagern nichts auf externe Systeme.
Sollten Sie sich gegen die Weiterführung entscheiden, verbleibt der gesamte Mehrwert bei Ihnen: Alle im Betrieb erfassten Sprachnotizen, strukturierte Anleitungen und freigegebenen Berichte erhalten Sie als Export in offenen Formaten. Unabhängig nutzbar, dauerhaft lesbar.
Die klare Trennung: Die KI-Engine und der Suchindex sind fest an unsere Hardware gebunden. Geht das Gerät zurück, endet die Suchfunktion – Ihre angereicherten Daten bleiben vollständig in Ihrer Hand.
Wir regeln den Ausstieg lieber transparent vor dem Start, als ihn hinterher erklären zu müssen.
In sicherheitskritischen Umgebungen ist eine unbelegte oder unvollständige KI-Antwort gefährlicher als gar keine. Wir definieren harte Systemgrenzen – nicht als Einschränkung, sondern als Schutzmechanismus für Ihren Betrieb.
velumi liest Beschriftungen, Positionsnummern und Metadaten aus technischen Zeichnungen, sofern diese als Vektoren oder Text vorliegen. Über Kameraaufnahmen erkennt das System Bauteile und verknüpft sie mit den dazugehörigen Dokumenten.
Die Systemgrenze: velumi leitet keine logischen Zusammenhänge aus reinen Schnittzeichnungen oder Verrohrungsplänen ab, wenn diese nicht explizit im Text beschrieben sind. Das Ablesen von nicht-textuellen Zeichnungen ist als Beleg ungeeignet und erzeugt Risiken. Reine Zeichnungsdateien ohne lesbaren Text schließen wir daher konsequent aus der automatisierten Suche aus.
velumi synthetisiert Fakten aus Ihren Unterlagen – bei komplexen Fragen auch systemübergreifend. Das System setzt jedoch niemals Zahlen, Anzugsdrehmomente oder Maßnahmen als Tatsache in die Welt, die nicht durch eine Primärquelle abgedeckt sind.
Die Systemgrenze: Wo Ihre Dokumentation endet, endet die Antwort des Systems. velumi überlässt die finale Schlussfolgerung in diesem Moment dem Ingenieur oder Techniker vor Ort. Das ist kein technischer Mangel, sondern eine operative Sicherheitsregel: Was sich nicht nachschlagen lässt, darf nicht als Anweisung auf dem Display erscheinen.
Beständigkeitslisten und hochkomplexe Materialtabellen schließen wir aktuell bewusst aus der generativen Suche aus.
Die Systemgrenze: Ein Teiltreffer in einer Materialverträglichkeitsliste ist das gefährlichste Ergebnis überhaupt – er suggeriert Sicherheit, wo keine ist. Solange ein Tabellentreffer nicht mit absoluter mathematischer Sicherheit die vollständige Zeile inklusive aller Randbedingungen und Fußnoten ausliest, bleibt die Tabelle isoliert. Sobald unser Validierungsverfahren hierfür 100 % Auditierbarkeit garantiert, schalten wir diese Datenquellen frei.
Um die Antwortgüte zu sichern, haben wir beim Referenzkunden rund jeden neunten Textabschnitt (Prospekte, unvollständige Stücklisten, reine Grafiken) gezielt aus dem Suchindex entfernt. Nicht, weil diese Unterlagen unwichtig sind, sondern weil sie als rechtssicherer Beleg im Ernstfall nicht taugen.
Das Prinzip: Ein System, das ungefiltert alles durchsucht, findet zu allem irgendetwas. Das ist in einer sicherheitskritischen Industrie unbrauchbar. velumi findet nur das, was Ihre Techniker wirklich weiterbringt.
velumi liest Beschriftungen und Positionsnummern in einer Zeichnung, sofern die Seite maschinell erfasst wurde. Über ein Kamerabild erkennt es heute schon Geräte und führt zur passenden Anleitung.
Was es nicht kann, ist, aus einem Schnittbild oder einer Verrohrung eine Antwort abzuleiten, die so nicht in Ihren Unterlagen steht. Denn eine nicht zitierbare Verbindung ist bei technischen Entscheidungen keine Hilfe, sondern ein Risiko.
Reine Zeichnungsdateien ohne lesbaren Text schließen wir deshalb bewusst von der Suche aus, anstatt sie nur teilweise zu beantworten.
Wir verkaufen Ihnen weder eine abstrakte Trefferquote noch eine einfache Suchsoftware. Wir erbringen im vierwöchigen Piloten den Messnachweis, dass Ihr verteiltes Unternehmenswissen an einem zentralen Punkt sofort nutzbar wird – für den Techniker vor Ort, die Urlaubsvertretung, den Innendienst und neue Mitarbeiter.
Wir bemessen den Erfolg an einem konkreten, von Ihnen gewählten Fokus-Prozess. Die velumi-Infrastruktur steht Ihrem Team ab dem ersten Tag zur Verfügung.
Systemintegration & Daten-Audit
Wir installieren die Serverhardware vor Ort in Ihrem Netz und schließen die relevanten Quellsysteme an (z. B. Handbücher, ERP, Dateiablage, SharePoint). Wir analysieren den Indexierungsgrad Ihrer Dokumente.
Nicht maschinenlesbare Daten bereiten wir auf oder kennzeichnen sie transparent – es gibt keine blinden Flecken oder stillschweigende Datenverluste. Sie starten mit einem vollständig auditieren Wissensbestand.
Operativer Testbetrieb & Signal-Verstärkung
Die definierte Testgruppe nutzt velumi im Tagesgeschäft. Am Tag 1 arbeitet das System rein auf Basis Ihrer Dokumente. Mit jeder Suchanfrage, jeder Sprachnotiz und jedem Einsatzbericht steigt die Signal-Dichte.
Unbeantwortete Fragen legen Wissenslücken offen, die gezielt geschlossen werden. Das ist keine Magie, sondern systemische Skalierung: 10 Anwender mit jeweils 10 Interaktionen erzeugen 500 verifizierte Signale pro Woche. Nach vier Wochen ist velumi von der reinen Handbuch-Suche zum aktiven Erfahrungsschatz Ihres Teams gewachsen.
Das Ergebnis nach 4 Wochen
Sie erhalten Transparenz darüber, wo in Ihrem Betrieb kritisches Wissen ausschließlich in den Köpfen einzelner Experten gebunden ist – und wo unbeantwortete Fragen operative Kosten verursachen.
Sie bekommen zwei harte Kennzahlen direkt von der Stoppuhr: Die durchschnittliche Zeit bis zur verifizierten Antwort vor dem Piloten versus nach dem Piloten.
Auf dieser Datenbasis entscheiden Sie souverän über den Regelfall und die Einbindung weiterer Unternehmensprozesse.
Der Pilot löst das primäre Problem: Er macht verteiltes Wissen in Sekunden auffindbar. Sobald dieser Prozess etabliert ist, entstehen im Betrieb ganz automatisch die nächsten Effizienzanforderungen.
Dafür müssen Sie nichts neu entwickeln. Drei erweiterte System-Module sind architektonisch bereits integriert und lassen sich bei Bedarf bedarfsorientiert zuschalten:
Ein erfahrener Mitarbeiter dokumentiert einen komplexen Arbeitsablauf per Sprachaufnahme oder kurzem Video – exakt so, wie er es im Eins-zu-Eins-Mentoring erklären würde. velumi transformiert diese implizite Erfahrung automatisch in eine strukturierte, prüfbare Arbeitsanweisung.
Nach einer kurzen menschlichen Validierung (Human-in-the-loop) geht die Anleitung im System live.
Der systemische Effekt: Aus flüchtigem Kopfwissen entsteht ein auditierbares, dauerhaftes Betriebsmittel. Die operative Handlungsfähigkeit Ihres Unternehmens wird vollständig von der physischen Anwesenheit einzelner Leistungsträger entkoppelt.
Der Techniker steht vor einer Anlage oder einem verschlossenen Objekt. Anstatt die Zentrale anzurufen, ruft er das digitale Objektprotokoll auf dem Smartphone ab. Zugangscodes, spezifische Sicherheitshinweise und die Historie des letzten Servicetags stehen sofort auf dem Display.
Niemand musste diese Daten manuell aufbereiten: Das System aggregiert das Kontextwissen automatisch aus den täglichen Einsatzberichten und Sprachnotizen der Kollegen. Eine beiläufige Anmerkung von vor drei Monaten wird im Moment der Entscheidung zur präzisen Handlungsanweisung.
Der systemische Effekt: Rückfragen im Innendienst und Suchzeiten entfallen. Die Prozess-Latenz im Außeneinsatz sinkt auf nahezu null.
Ob ERP, SharePoint, lokale Dateiserver oder Postfächer: Jedes weitere angeschlossene Quellsystem erhöht die Antwortgüte exponentiell – vollkommen ohne Datenmigration, Umbau oder Medienbrüche. Ihre bestehende IT-Architektur bleibt unverändert.
Der Pilot startet bewusst mit zwei Kernquellen für den schnellen Proof of Concept. Die Anbindung weiterer Subsysteme erfolgt nachgelagert und ohne Betriebsunterbrechung.
Der systemische Effekt: Die Antwortpräzision skaliert proportional mit der Tiefe Ihrer Datenbasis, während der administrative Betreuungsaufwand konstant bleibt.
Während klassische Systeme Dateinamen und Volltexte nach starren Stichwörtern durchsuchen, isoliert velumi die exakte Antwortstelle innerhalb von zehntausenden Dokumenten, verknüpft kontextuelle Zusammenhänge und nennt die genaue Seitenzahl samt Zitat.
Der Unterschied: Ihr Team sucht nicht mehr nach der richtigen Datei, um diese dann manuell zu durchforsten, sondern arbeitet direkt mit der verifizierten Information.
Nein. Die gesamte Rechenleistung und Datenverarbeitung erfolgen lokal auf dedizierter 19-Zoll-Hardware bei Ihnen im Haus (Local-First / On-Premises). Keine Cloud-Dienste, keine US-Hyperscaler, kein Datenabfluss. Ihre Dokumente, Suchanfragen und Ergebnisse verlassen Ihr Firmennetzwerk zu keinem Zeitpunkt.
Nein. velumi agiert konsequent als analytische Assistenz. Das System liest, synthetisiert und bereitet Entwürfe vor – etwa für Einsatzberichte, Dokumentationen oder Handlungsempfehlungen. Jede finale Eintragung erfordert zwingend eine menschliche Freigabe (Human-in-the-Loop). Bei sicherheitskritischen Vorgängen ist autarkes Systemhandeln bewusst ausgeschlossen.
Nein. velumi eliminiert den zeitraubenden operativen Leerlauf: Suchen, Abgleichen, Telefonieren und die zähe Dokumentation nach Feierabend. Die fachliche Entscheidung und Ausführung verbleiben zu 100 % beim Experten vor Ort. velumi liefert lediglich die auditierbare Informationsgrundlage in Sekunden.
Die Skepsis ist bei generativen Systemen absolut berechtigt. Deshalb nutzt velumi ein strikt deterministisches Belegprinzip: Jede Aussage ist mit der exakten Referenz im Quelldokument verknüpft. Fehlt die Information in der Datenbasis, lautet die Antwort eindeutig: „In den vorliegenden Quellen nicht enthalten.“ Sicherheitsrelevante Werte und Anweisungen werden 1:1 wortgetreu zitiert – ohne generative Umformulierung.
Sie haben kein Risiko und keinen Vendor Lock-in. Ihre Dokumente verbleiben an Ihren Speicherorten. Sämtliche im Piloten neu erfassten Erkenntnisse, Sprachnotizen und Protokolle erhalten Sie beim Rückbau als strukturierten Export in einem offenen Format. Mit der Rückgabe der Hardware endet lediglich die Such-Engine. Ihr angereicherter Datenbestand bleibt vollständig in Ihrer Hand.
Der operative Aufwand ist für Sie auf das Minimum reduziert:
Reale Praxisfragen aus Ihrem Alltagsbetrieb definieren.
Einen Ansprechpartner für die technische Erstintegration benennen.
Lesezugriff auf die relevanten Dokumentenpfade gewähren.
Test-Anwender für den vierwöchigen Testbetrieb festlegen.
Ideal geeignet:
- Unternehmen mit eigenem technischen Außendienst / Service (ab ca. 5 Techniker).
- Wiederkehrende, komplexe Wartungs-, Reparatur- oder Inbetriebnahmeprozesse.
- Verteilte, historisch gewachsene Dokumentenstrukturen (Handbücher, PDFs, ERP, SharePoint).
- Hoher Anspruch an Dokumentationspflicht und rechtssichere Abläufe.
NICHT geeignet:
- Fehlende fachliche Prozessverantwortung im Unternehmen.
- Die Erwartung einer „unvorbereiteten Vollautomatisierung“ ohne Fachexperten.
Adding {{itemName}} to cart
Added {{itemName}} to cart