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Für technischen Service in Wasseraufbereitung, Bädertechnik und Anlagenbau

Das Wissen liegt in Ihren Systemen.
Ihr Techniker verliert 20 Minuten mit der Suche.
Oder arbeitet in 30 Sekunden mit der Lösung.

velumi isoliert die exakte Antwort aus Ihren Dokumenten
– mit Quellenangabe, Seitenzahl und Freigabestand.

Auf Ihrem Server,

in Ihrem Haus
ohne Abhängigkeiten

Keine Cloud-KI,

Kein Rechenzentrum im Ausland

Handbücher,

Warenwirtschaft, Dateiablage

Quelle unter jeder Antwort

Datei, Seite, Stand

So sieht belegt aus

So sieht eine Antwort aus 

Warenwirtschaft Handbuch Betriebsanweisung
Warum fördert die Dosierpumpe nach dem Membranwechsel ungleichmäßig beim Schwimmbad in Knittlingen?

Im Schwimmbad Knittlingen ist eine Membrandosierpumpe der Baureihe gamma/X verbaut; beim letzten Service am 12.05.2026 lief sie mit Hub 60 % und 120 Hub/min [1].

Ungleichmäßige Förderung nach einem Membranwechsel geht in der Regel auf Luft im Dosierkopf zurück. Vorgesehen ist: Entlüftungsventil öffnen, Pumpe bei 100 % Hublänge fördern lassen, bis die Saugleitung blasenfrei ist, danach Hublänge zurückstellen und den Dosierkopf über Kreuz nachziehen [2].

Vor dem Öffnen der Dosierleitung gilt die Betriebsanweisung des Betriebs: Anlage drucklos schalten, Schutzbrille und säurebeständige Handschuhe tragen [3].

Gefahren

Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden.

Sehr giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

Kann gegenüber Metallen korrosiv sein.

Sofortmaßnahmen

Bei Hautkontakt: Mit viel Wasser spülen, kontaminierte Kleidung entfernen.

Bei Augenkontakt: Mehrere Minuten behutsam mit Wasser spülen.

Bei Verschlucken: Mund ausspülen, KEIN Erbrechen herbeiführen.

Schutzbrille und säurebeständige Handschuhe tragen.

Quellen 5
[1] ERP · Serviceauftrag 2026-0518 12.05.2026
STREIT · Serviceauftrag 2026-0518
ERP / Serviceaufträge / 2026 / SA-2026-0518 · Freibad Knittlingen
12.05.2026WarenwirtschaftKunde Freibad Knittlingen
Membran Dosierkopf gamma/X getauscht; Hub 60 %, 120 Hub/min protokolliert. Kunde zufrieden. Offen: Ersatzmembran bestellen.
Quelle öffnen
[2] Betriebsanleitung gamma/X S. 23
Betriebsanleitung gamma/X
21100 Dosiertechnik/Anleitungen/gamma_X_BA_de_2024-06.pdf
Seite 23Stand: 2024-06AnleitungProMinent
Entlüftungsventil öffnen und die Pumpe mit 100 % Hublänge fördern lassen, bis die Saugleitung blasenfrei ist. Anschließend die Schrauben des Dosierkopfes über Kreuz nachziehen…
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[3] BA Natriumhypochlorit 13 % S. 1
BA Natriumhypochlorit 13 %
21100 Dosiertechnik/Sicherheit/BA_NaOCl_13_de_2025-11.pdf
Seite 1Stand: 2025-11Betriebsanweisung
Schutzbrille mit Seitenschutz und säurebeständige Handschuhe tragen. Nicht zusammen mit Säuren lagern. Anlage vor dem Öffnen drucklos schalten.
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[4] gamma/X Ersatzteilliste S. 7
gamma/X Ersatzteilliste
21100 Dosiertechnik/Ersatzteile/gamma_X_ET_de_2024-06.pdf
Seite 7Stand: 2024-06Ersatzteile
Dosierkopf-Membran PTFE/PVDF, Best.-Nr. 1023116; Ventilkugeln Keramik; O-Ring-Set Dosierkopf…
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[5] Wartungsplan Dosierstation 2026 S. 3
Wartungsplan Dosierstation 2026
21100 Dosiertechnik/Wartung/WP_Dosierstation_2026.pdf
Seite 3Stand: 2026-01Wartung
Halbjährlich: Membran Sichtprüfung, Saugleitung entlüften, Hublänge gegen Sollwert prüfen, Dosierkopf-Montage Drehmoment kontrollieren…
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Die Zeilen darüber sind der Grund, warum es velumi gibt — Ihr Techniker kann in zehn Sekunden nachschlagen, ob es stimmt.

Fahren Sie über eine Quelle — der volle Beleg öffnet sich.

Antwort in 30 Sekunden

Statt 20 Minuten lang PDFs zu durchsuchen, genügt eine präzise Frage. Das System isoliert die relevante Stelle und liefert die Antwort zusammen mit Datei, Seite und Stand.

Nachhaltige Wissenssicherung

Das Erfahrungswissen ausscheidender Mitarbeiter geht nicht verloren. Es wird systematisch erfasst und bleibt für nachfolgende Techniker im Tagesgeschäft direkt nutzbar.

100 % Systemhoheit vor Ort

Ihre Daten verlassen zu keinem Zeitpunkt das Unternehmensnetzwerk. Wir stellen die dedizierte Hardware bei Ihnen auf und kümmern uns um die laufende Systempflege – ohne Cloud-Abhängigkeit.

Worum es im Kern geht

Fragmentiertes Wissen.
Eine Schnittstelle.

Heute muss ein Mitarbeiter vorab wissen, in welchem System die benötigte Information liegt – oder er unterbricht den erfahrensten Kollegen im Betrieb. velumi abstrahiert diese Komplexität. Das System macht aus verteilten Datensilos eine einzige, intelligente Abfrage-Ebene.

Die Quellsysteme // Beispiele aus der Praxis
Handbücher und Datenblätter · Lokale Dateiablagen
Serviceberichte und Historie · Warenwirtschaft
Kunden, Anlagen, Verträge · ERP / CRM
Betriebsanweisungen, Protokolle · SharePoint

velumi durchsucht nicht isoliert einzelne Ordner. Das System erkennt kontextuell, welche Quellen die relevante Information enthalten, und fügt verstreute Datenpunkte aus verschiedenen Dokumenten zu einer vollständigen Antwort zusammen.

Jede Ausgabe nennt lückenlos die Herkunft – inklusive Dateiname, Seitenzahl und Revisionsstand.

Null Migrationsaufwand

Ihre bestehende IT-Infrastruktur bleibt unverändert. velumi liest die Daten strukturiert aus, ohne Systeme zu ersetzen. Es gibt keine Datenmigration, keine geänderte Ordnerstruktur und kein langwieriges IT-Großprojekt, das den Nutzwert in die ferne Zukunft verschiebt.

Deterministische Assistenz ≠ autokrate KIs

velumi führt keine eigenmächtigen Schreiboperationen in Ihren Zielsystemen aus. Das System aggregiert Informationen und generiert strukturierte Entwürfe – etwa für Einsatzberichte, Protokolle oder Handlungsempfehlungen. Die finale Freigabe verbleibt ausnahmslos beim Menschen. Das ist kein technisches Defizit, sondern ein bewusstes Sicherheitsdesign.

Was ist anders als bei einem Chatbot

Was velumi von generischen
KI-Chatbots unterscheidet

Nachweisbarkeit statt Plausibilität

Ein Standard-Chatbot generiert eine plausibel klingende Antwort. velumi liefert ein auditierbares Ergebnis.

Unter jeder Systemausgabe stehen Dateiname, Seitenzahl und Revisionsstand. Liegen mehrere Versionen desselben Handbuchs vor, weist velumi explizit auf die Varianz hin, statt eigenmächtig eine Fassung zu bevorzugen.

Der Unterschied für die Praxis: In der Werkstatt und am Objekt ist eine unbelegte Antwort nicht nur wertlos, sondern ein betriebliches Risiko.

SFC BA Version 3.08
23000 MSR Technik/23100 MSR Gerät/Evoqua W&T/SFC/SFC BA Version 3.08.pdf
Seite 146 Stand: Ausg. 12/2021 Sonstiges
Evoqua W&T +2 Versionen/Kopien
Versionen weichen ab
müssen beseitigt werden, ggf. verdünnte Salzsäure (bis 10 %) verwenden. Trocken sollte die Elektrode nicht gereinigt werden, da ma müssen beseitigt werden, ggf. verdünnte Salzsäure (bis 10 %) verwenden. Trocken sollte die Elektrode nicht ge...
Quelle öffnen
[4] SFC BA Version 3.08
S.146
!
Warum fördert die Dosierpumpe nach dem Membranwechsel ungleichmäßig?
In den vorliegenden Datenquellen nicht gefunden.
welche rechnungen sind beim freibad knittlingen offen?
In den vorliegenden Datenquellen nicht gefunden.
Für Auskünfte aus dem ERP ist dein Arbeitsbereich nicht freigeschaltet. Ein Administrator kann die Quelle für deinen Bereich freigeben.

Kontrollierte Ergebnis-Verweigerung

Findet das System keine eindeutige Evidenz in Ihren Quellen, generiert es keine Vermutungen, sondern meldet klar: "In den vorliegenden Datenquellen nicht gefunden."

Das ist kein Systemfehler, sondern ein zentrales Sicherheitsmerkmal. Generative Sprachmodelle neigen ohne harte Leitplanken zu plausiblen Falschaussagen (Halluzinationen). velumi unterwirft jede Antwort einer automatisierten Abgleich-Prüfung gegen die Primärquelle.

Der Ertrag: Die Übereinstimmung von Antwort und Quelldokument wird fortlaufend protokolliert – als fester Messwert statt als vages Qualitätsversprechen.

Haftungsschutz bei sicherheitskritischen Vorgängen

Sobald eine Abfrage sicherheitsrelevante Substanzen, Betriebsanweisungen oder Gefahrstoffe berührt, schaltet velumi die generative Sprachverarbeitung ab.

Das System übernimmt maßgebliche Schutzhinweise und Piktogramme 1:1 und wortgetreu aus Ihren freigegebenen Dokumenten. Es findet keinerlei syntaktische Umformulierung statt.

Der Ertrag: Wo Arbeitsschutz, Personensicherheit und rechtliche Nachweispflichten greifen, eliminiert velumi das Interpretationsrisiko vollständig. Sie erhalten den originalen Richtlinientext im exakten Wortlaut.

Achtung Salzsäure 20%
Gefahrstoff · BA 213
Gefahren
Verursacht Hautreizungen.
Verursacht schwere Augenreizung.
Kann die Atemwege reizen.
Wassergefährdungsklasse: wassergefährdend. Unverträgliche Materialien: Starke Säure, die mit Basen heftig reagiert. Unedle Metalle werden unter Wasserstoff-Entwicklung gelöst. Oxide werden ebenfalls gelöst.
Schutzausrüstung & Vorsorge
Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz/Gehörschutz tragen.
Sofortmaßnahmen
Bei Berührung mit der Haut Dampf/Aerosol vermeiden.
Bei Berührung mit der Haut: Mit viel Wasser waschen.
Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser ausspülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen.
Vollständige Betriebsanweisung öffnen
Gefahr Salzsäure 25% chemisch rein
Gefahrstoff · BA 179
Gefahren
Kann die Atemwege reizen.
Verursacht schwere Augenreizung.
Wassergefährdungsklasse: wassergefährdend Inhalt/Behälter gemäß den örtlichen / regionalen / nationalen / internationale der Entsorgung zuführen.
Unter Verschluss aufbewahren.
Sofortmaßnahmen
Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser ausspülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter ausspülen.
Bei Berührung mit der Haut (oder dem Haar): Alle kontaminierten Kleidungsstücke sofort ausziehen. Haut mit Wasser abwaschen oder duschen.
Vollständige Betriebsanweisung öffnen
Hinweis Shower Fluid Eisminze
Gefahrstoff · BA 201
Gefahren
Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
Wassergefährdungsklasse: schwach wassergefährdend.
Keine Zersetzung bei bestimmungsgemäßer Verwendung.
Unverträgliche Materialien: Säuren, Starke Oxidationsmittel.
Bei einem Brand können Kohlenmonoxid und Kohlendioxid freigesetzt werden.
Hygienemaßnahmen: Beschmutzte, getränkte Kleidung sofort ausziehen.
Schutzausrüstung & Vorsorge
Schutzkleidung tragen.
Vollständige Betriebsanweisung öffnen
Welcher Nutzen im Service

Ein Fokus-Prozess.
Keine Überforderung.

Wir automatisieren nicht Ihren gesamten Betrieb auf einmal. Wir isolieren den einen Prozess, der in Ihrem technischen Service aktuell die meiste Zeit und Energie bindet – und machen ihn im vierwöchigen Piloten messbar effizienter.

1. Der Fehlercode

Status Quo: An der Anlage blinkt ein Fehlercode. Das Handbuch umfasst 300 Seiten. Der Techniker ruft den Innendienst an; zwei Fachkräfte sind gleichzeitig blockiert.

Mit velumi: Eine präzise Abfrage liefert die exakte Behebungsanleitung inklusive Seitenzahl. Der Techniker löst das Problem autonom, ohne Kollegen aus ihrer Arbeit zu reißen.

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2. Die Urlaubsvertretung

Status Quo:Der Stammtechniker ist im Urlaub. Im System steht lediglich „Wartung durchgeführt“. Der Vertreter muss die Diagnostik von vorn beginnen – oder stört den Kollegen im Urlaub.

Mit velumi: Drei Zeilen auf dem Display genügen vor dem ersten Handgriff: Was wurde zuletzt erledigt, was ist offen, welche Parameter gelten? Inklusive Quellenangabe. Der Anruf im Urlaub entfällt vollständig.

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3. Der Servicebericht

Status Quo: Der Bericht nennt knapp „Pumpe getauscht, läuft“. Die Buchhaltung kann den Einsatz nicht rechtssicher abrechnen und muss mehrfach nachfassen. Der administrative Aufwand steigt.

Mit velumi: Der Techniker spricht 30 Sekunden eine Sprachnotiz ein oder macht ein kurzes Foto/Video. velumi synthetisiert daraus einen vollständigen Berichtsentwurf. Fehlen Pflichtangaben, fordert das System diese gezielt an. Nach menschlicher Freigabe ist der Fall abrechnungsfähig.

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4. Das implizite Wissen

Status Quo: Anzugsdrehmomente, spezifische Toleranzwerte oder die richtige Membran-Variante existieren nur im Kopf eines einzelnen Mitarbeiters. Ist er nicht greifbar, gerät der Einsatz ins Stocken.

Mit velumi: Das System isoliert den exakten Parameter aus den technischen Unterlagen und der Historie. Statt vager Vermutungen („irgendwo zwischen 40 und 50 Nm“) steht der verbindliche Vorgabewert direkt auf dem Schirm – abgesichert durch Revisionsstand und Seitenzahl.

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Datenhoheit & Systemarchitektur

Volle Kontrolle über
Infrastruktur und Datenfluss

Der velumi-Server wird als dedizierte Hardware-Einheit direkt in Ihrem Technikraum integriert. Ihre Betriebsdaten, die Suchanfragen der Techniker und die generierten Ergebnisse verbleiben zu 100 % in Ihrem lokalen Netzwerk. Es existiert keine Schnittstelle zu öffentlichen Cloud-Modellen, US-Drittanbietern oder externen Rechenzentren.
Die strategische Falle klassischer Cloud-Abos
Ein Cloud-Abo beseitigt keine Abhängigkeiten – es macht sie lediglich bequemer. Sobald ein externer Anbieter in einer fremden Jurisdiktion Preise, Datenschutzbestimmungen oder Zugriffsrechte ändert, entsteht ein verdecktes Betriebsrisiko. Ihre Prozesse hängen an einer externen Lizenz.
Digitale Souveränität durch entkoppelte Architektur
Echte Autarkie würde eigene Chip-Fabriken und eigene Modellentwicklungen erfordern. velumi liefert Ihnen stattdessen echte digitale Souveränität.

Wir behandeln die zugrundeliegende Sprachmodelle nicht als unersetzliches Fundament, sondern als austauschbares Bauteil. Im Ergebnis ist velumi kein fragiles Lizenzprodukt, das ein Dritter aus der Ferne abschalten kann – sondern ein dauerhaftes, ins Unternehmen integriertes Betriebsmittel.

Wir liefern kein Tool.
Wir übernehmen den Prozess.

Software allein löst keine Datenchaos. Wir strukturieren Ihre Quellen, übernehmen die Aufbereitung und gewährleisten den laufenden Betrieb.

Sie vergeben die Rechte – wir führen aus. Jeder Schritt bleibt in einem transparenten Audit-Protokoll für Ihre IT nachvollziehbar.

Wer behauptet, betriebliches Wissen strukturiere sich von allein, hat die Praxis nie gesehen.

Industriestandard im Technikraum.
Zero Wartungsaufwand.

velumi wird als vorkonfigurierte 19-Zoll-Servereinheit direkt in Ihren Serverschrank integriert. Kein Bastelprojekt, keine provisorische Hardware.

Updates, Modellpflege und Systemwartung erfolgen geräuschlos im laufenden Betrieb. Ihre IT-Abteilung wird nicht mit umfangreichen Administrationsaufwand belastet.

Erfassen im Keller.
Synthese bei Netzverbindung.

Im Schacht oder Technikraum fehlt oft der Empfang. Die velumi-App speichert Sprachnotizen, Fotos und Berichte vollständig lokal auf dem Endgerät. Kein Datenverlust im Funkloch.

Die ehrliche Systemgrenze: Da die KI-Rechenleistung auf Ihrem Server im Haus liegt und nicht auf dem Smartphone, erfordert die aktive Wissensabfrage eine Netzverbindung. Sobald der Techniker Empfang hat, steht die Antwort bereit.

Der saubere Schnitt.
Zero Vendor Lock-in.

Ihre Dokumente gehören Ihnen. Wir kopieren, spiegeln oder verlagern nichts auf externe Systeme.

Sollten Sie sich gegen die Weiterführung entscheiden, verbleibt der gesamte Mehrwert bei Ihnen: Alle im Betrieb erfassten Sprachnotizen, strukturierte Anleitungen und freigegebenen Berichte erhalten Sie als Export in offenen Formaten. Unabhängig nutzbar, dauerhaft lesbar.

Die klare Trennung: Die KI-Engine und der Suchindex sind fest an unsere Hardware gebunden. Geht das Gerät zurück, endet die Suchfunktion – Ihre angereicherten Daten bleiben vollständig in Ihrer Hand.

 

Wir regeln den Ausstieg lieber transparent vor dem Start, als ihn hinterher erklären zu müssen.

Operationales Risikomanagement

Drei Systemgrenzen,
die wir Ihnen vor dem Kauf garantieren.

In sicherheitskritischen Umgebungen ist eine unbelegte oder unvollständige KI-Antwort gefährlicher als gar keine. Wir definieren harte Systemgrenzen – nicht als Einschränkung, sondern als Schutzmechanismus für Ihren Betrieb.

1. Keine geometrische Interpretation ohne Textreferenz

velumi liest Beschriftungen, Positionsnummern und Metadaten aus technischen Zeichnungen, sofern diese als Vektoren oder Text vorliegen. Über Kameraaufnahmen erkennt das System Bauteile und verknüpft sie mit den dazugehörigen Dokumenten.

Die Systemgrenze: velumi leitet keine logischen Zusammenhänge aus reinen Schnittzeichnungen oder Verrohrungsplänen ab, wenn diese nicht explizit im Text beschrieben sind. Das Ablesen von nicht-textuellen Zeichnungen ist als Beleg ungeeignet und erzeugt Risiken. Reine Zeichnungsdateien ohne lesbaren Text schließen wir daher konsequent aus der automatisierten Suche aus.

2. Strikte Belegpflicht (Zero-Halluzination-Regel)

velumi synthetisiert Fakten aus Ihren Unterlagen – bei komplexen Fragen auch systemübergreifend. Das System setzt jedoch niemals Zahlen, Anzugsdrehmomente oder Maßnahmen als Tatsache in die Welt, die nicht durch eine Primärquelle abgedeckt sind.

Die Systemgrenze: Wo Ihre Dokumentation endet, endet die Antwort des Systems. velumi überlässt die finale Schlussfolgerung in diesem Moment dem Ingenieur oder Techniker vor Ort. Das ist kein technischer Mangel, sondern eine operative Sicherheitsregel: Was sich nicht nachschlagen lässt, darf nicht als Anweisung auf dem Display erscheinen.

3. Ausschluss unvollständiger Tabellenstrukturen

Beständigkeitslisten und hochkomplexe Materialtabellen schließen wir aktuell bewusst aus der generativen Suche aus.

Die Systemgrenze: Ein Teiltreffer in einer Materialverträglichkeitsliste ist das gefährlichste Ergebnis überhaupt – er suggeriert Sicherheit, wo keine ist. Solange ein Tabellentreffer nicht mit absoluter mathematischer Sicherheit die vollständige Zeile inklusive aller Randbedingungen und Fußnoten ausliest, bleibt die Tabelle isoliert. Sobald unser Validierungsverfahren hierfür 100 % Auditierbarkeit garantiert, schalten wir diese Datenquellen frei.

Warum kontrolliertes Filtern höchste Qualität bedeutet

Um die Antwortgüte zu sichern, haben wir beim Referenzkunden rund jeden neunten Textabschnitt (Prospekte, unvollständige Stücklisten, reine Grafiken) gezielt aus dem Suchindex entfernt. Nicht, weil diese Unterlagen unwichtig sind, sondern weil sie als rechtssicherer Beleg im Ernstfall nicht taugen.

Das Prinzip: Ein System, das ungefiltert alles durchsucht, findet zu allem irgendetwas. Das ist in einer sicherheitskritischen Industrie unbrauchbar. velumi findet nur das, was Ihre Techniker wirklich weiterbringt.

1. Wir interpretieren keine Geometrie ohne zitierbaren Nachweis.

velumi liest Beschriftungen und Positionsnummern in einer Zeichnung, sofern die Seite maschinell erfasst wurde. Über ein Kamerabild erkennt es heute schon Geräte und führt zur passenden Anleitung.

Was es nicht kann, ist, aus einem Schnittbild oder einer Verrohrung eine Antwort abzuleiten, die so nicht in Ihren Unterlagen steht. Denn eine nicht zitierbare Verbindung ist bei technischen Entscheidungen keine Hilfe, sondern ein Risiko.

Reine Zeichnungsdateien ohne lesbaren Text schließen wir deshalb bewusst von der Suche aus, anstatt sie nur teilweise zu beantworten.

Der strukturierte Einstieg

Ihr Wissen.
An einer Schnittstelle.
In vier Wochen.

Wir verkaufen Ihnen weder eine abstrakte Trefferquote noch eine einfache Suchsoftware. Wir erbringen im vierwöchigen Piloten den Messnachweis, dass Ihr verteiltes Unternehmenswissen an einem zentralen Punkt sofort nutzbar wird – für den Techniker vor Ort, die Urlaubsvertretung, den Innendienst und neue Mitarbeiter.

Wir bemessen den Erfolg an einem konkreten, von Ihnen gewählten Fokus-Prozess. Die velumi-Infrastruktur steht Ihrem Team ab dem ersten Tag zur Verfügung.

Woche 1

Systemintegration & Daten-Audit

Wir installieren die Serverhardware vor Ort in Ihrem Netz und schließen die relevanten Quellsysteme an (z. B. Handbücher, ERP, Dateiablage, SharePoint). Wir analysieren den Indexierungsgrad Ihrer Dokumente.

Nicht maschinenlesbare Daten bereiten wir auf oder kennzeichnen sie transparent – es gibt keine blinden Flecken oder stillschweigende Datenverluste. Sie starten mit einem vollständig auditieren Wissensbestand.

Woche 2 - 4

Operativer Testbetrieb & Signal-Verstärkung

Die definierte Testgruppe nutzt velumi im Tagesgeschäft. Am Tag 1 arbeitet das System rein auf Basis Ihrer Dokumente. Mit jeder Suchanfrage, jeder Sprachnotiz und jedem Einsatzbericht steigt die Signal-Dichte.

Unbeantwortete Fragen legen Wissenslücken offen, die gezielt geschlossen werden. Das ist keine Magie, sondern systemische Skalierung: 10 Anwender mit jeweils 10 Interaktionen erzeugen 500 verifizierte Signale pro Woche. Nach vier Wochen ist velumi von der reinen Handbuch-Suche zum aktiven Erfahrungsschatz Ihres Teams gewachsen.

Am Ende

Das Ergebnis nach 4 Wochen

Sie erhalten Transparenz darüber, wo in Ihrem Betrieb kritisches Wissen ausschließlich in den Köpfen einzelner Experten gebunden ist – und wo unbeantwortete Fragen operative Kosten verursachen.

Sie bekommen zwei harte Kennzahlen direkt von der Stoppuhr: Die durchschnittliche Zeit bis zur verifizierten Antwort vor dem Piloten versus nach dem Piloten.

Auf dieser Datenbasis entscheiden Sie souverän über den Regelfall und die Einbindung weiterer Unternehmensprozesse.

Der Pilot beginnt damit, dass wir eine Server-Einheit bei Ihnen installieren. Er endet damit, dass Sie auf Basis harter Messwerte entscheiden, ob sie bleibt.
Die Skalierungsstufe

Was nach dem Piloten möglich wird.

Der Pilot löst das primäre Problem: Er macht verteiltes Wissen in Sekunden auffindbar. Sobald dieser Prozess etabliert ist, entstehen im Betrieb ganz automatisch die nächsten Effizienzanforderungen.

Dafür müssen Sie nichts neu entwickeln. Drei erweiterte System-Module sind architektonisch bereits integriert und lassen sich bei Bedarf bedarfsorientiert zuschalten:

Modul 01 · Wissens-Transformation (Expertenwissen entkoppeln)

Ein erfahrener Mitarbeiter dokumentiert einen komplexen Arbeitsablauf per Sprachaufnahme oder kurzem Video – exakt so, wie er es im Eins-zu-Eins-Mentoring erklären würde. velumi transformiert diese implizite Erfahrung automatisch in eine strukturierte, prüfbare Arbeitsanweisung.

Nach einer kurzen menschlichen Validierung (Human-in-the-loop) geht die Anleitung im System live.

Der systemische Effekt: Aus flüchtigem Kopfwissen entsteht ein auditierbares, dauerhaftes Betriebsmittel. Die operative Handlungsfähigkeit Ihres Unternehmens wird vollständig von der physischen Anwesenheit einzelner Leistungsträger entkoppelt.

Modul 02 · Kontextuelle Bereitstellung (Point of Action)

Der Techniker steht vor einer Anlage oder einem verschlossenen Objekt. Anstatt die Zentrale anzurufen, ruft er das digitale Objektprotokoll auf dem Smartphone ab. Zugangscodes, spezifische Sicherheitshinweise und die Historie des letzten Servicetags stehen sofort auf dem Display.

Niemand musste diese Daten manuell aufbereiten: Das System aggregiert das Kontextwissen automatisch aus den täglichen Einsatzberichten und Sprachnotizen der Kollegen. Eine beiläufige Anmerkung von vor drei Monaten wird im Moment der Entscheidung zur präzisen Handlungsanweisung.

Der systemische Effekt: Rückfragen im Innendienst und Suchzeiten entfallen. Die Prozess-Latenz im Außeneinsatz sinkt auf nahezu null.

Modul 03 · Quellen-Synthese (Skalierung ohne Migration)

Ob ERP, SharePoint, lokale Dateiserver oder Postfächer: Jedes weitere angeschlossene Quellsystem erhöht die Antwortgüte exponentiell – vollkommen ohne Datenmigration, Umbau oder Medienbrüche. Ihre bestehende IT-Architektur bleibt unverändert.

Der Pilot startet bewusst mit zwei Kernquellen für den schnellen Proof of Concept. Die Anbindung weiterer Subsysteme erfolgt nachgelagert und ohne Betriebsunterbrechung.

Der systemische Effekt: Die Antwortpräzision skaliert proportional mit der Tiefe Ihrer Datenbasis, während der administrative Betreuungsaufwand konstant bleibt.

Häufig gestellte Fragen

Transparenz
vor dem ersten Termin.

FAQ

Während klassische Systeme Dateinamen und Volltexte nach starren Stichwörtern durchsuchen, isoliert velumi die exakte Antwortstelle innerhalb von zehntausenden Dokumenten, verknüpft kontextuelle Zusammenhänge und nennt die genaue Seitenzahl samt Zitat.

Der Unterschied: Ihr Team sucht nicht mehr nach der richtigen Datei, um diese dann manuell zu durchforsten, sondern arbeitet direkt mit der verifizierten Information.

Nein. Die gesamte Rechenleistung und Datenverarbeitung erfolgen lokal auf dedizierter 19-Zoll-Hardware bei Ihnen im Haus (Local-First / On-Premises). Keine Cloud-Dienste, keine US-Hyperscaler, kein Datenabfluss. Ihre Dokumente, Suchanfragen und Ergebnisse verlassen Ihr Firmennetzwerk zu keinem Zeitpunkt.

Nein. velumi agiert konsequent als analytische Assistenz. Das System liest, synthetisiert und bereitet Entwürfe vor – etwa für Einsatzberichte, Dokumentationen oder Handlungsempfehlungen. Jede finale Eintragung erfordert zwingend eine menschliche Freigabe (Human-in-the-Loop). Bei sicherheitskritischen Vorgängen ist autarkes Systemhandeln bewusst ausgeschlossen.

 

Nein. velumi eliminiert den zeitraubenden operativen Leerlauf: Suchen, Abgleichen, Telefonieren und die zähe Dokumentation nach Feierabend. Die fachliche Entscheidung und Ausführung verbleiben zu 100 % beim Experten vor Ort. velumi liefert lediglich die auditierbare Informationsgrundlage in Sekunden.

 

Die Skepsis ist bei generativen Systemen absolut berechtigt. Deshalb nutzt velumi ein strikt deterministisches Belegprinzip: Jede Aussage ist mit der exakten Referenz im Quelldokument verknüpft. Fehlt die Information in der Datenbasis, lautet die Antwort eindeutig: „In den vorliegenden Quellen nicht enthalten.“ Sicherheitsrelevante Werte und Anweisungen werden 1:1 wortgetreu zitiert – ohne generative Umformulierung.

 

Sie haben kein Risiko und keinen Vendor Lock-in. Ihre Dokumente verbleiben an Ihren Speicherorten. Sämtliche im Piloten neu erfassten Erkenntnisse, Sprachnotizen und Protokolle erhalten Sie beim Rückbau als strukturierten Export in einem offenen Format. Mit der Rückgabe der Hardware endet lediglich die Such-Engine. Ihr angereicherter Datenbestand bleibt vollständig in Ihrer Hand.

 

Der operative Aufwand ist für Sie auf das Minimum reduziert:

Reale Praxisfragen aus Ihrem Alltagsbetrieb definieren.
Einen Ansprechpartner für die technische Erstintegration benennen.
Lesezugriff auf die relevanten Dokumentenpfade gewähren.
Test-Anwender für den vierwöchigen Testbetrieb festlegen.

Ideal geeignet:

- Unternehmen mit eigenem technischen Außendienst / Service (ab ca. 5 Techniker).
- Wiederkehrende, komplexe Wartungs-, Reparatur- oder Inbetriebnahmeprozesse.
- Verteilte, historisch gewachsene Dokumentenstrukturen (Handbücher, PDFs, ERP, SharePoint).
- Hoher Anspruch an Dokumentationspflicht und rechtssichere Abläufe.

NICHT geeignet:

- Fehlende fachliche Prozessverantwortung im Unternehmen.
- Die Erwartung einer „unvorbereiteten Vollautomatisierung“ ohne Fachexperten.

Zeigen Sie uns keinen perfekten Prozess.
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